CV

Britta Liv Mueller
Swiss/Swedish

lives and works in Wädenswil and Zurich



PERFORMANCES - EXHIBITIONS

UPCOMING/ONGOING
Watch out, I'm thirsty! StudioQ90, Biel

2020

Performance Reihe Neu-Oerlikon, Buchvernissage mit Performance, Helmhaus, Zürich
Bonus Track 06, Kunsthaus Aussersihl, Zürich
Things that dance, Window of Fame, Zürich
InTransition, us. (previously TART) und 6einhalb, Sennhof-Kyburg 
11. Performance Reihe Neu-Oerlikon, Oerlikerpark, Zürich
Spiel-mit Essen, mit Szenografin Anja Temperli, Chorgasse 5, Theater Neumarkt, Zürich 
UltraUrbanGardening, Films-for-future-Festival, Karl der Grosse, Zürich

2019
La fontaine de Zurich, Hintere Bärengasse, Zürich
The folding of the unfolding, Rote Fabrik, Zürich
The folding of the unfolding, Flurstrasse, Zürich

2018
Universe of coconut dreams, Nebenrolle Natur Filmfestival, Zürich
With out doors, Sihlfeld/Zurlindenstrasse, Zürich

2017
Rather close, Nebenrolle Natur Filmfestival, Zürich

2016
Translucid, mit Thomas Widmer, Kulturschmitte, Zell
Time will tell, Nebenrolle Natur Filmfestival, Zürich

2014
Am Anfang war der Aufenthalt, M11 Galery, Wädenswil

2013
Der Rest von Züriwest, Förrlibuckstr. 185, Zürich


TEXTS/PRESS/ONLINE ARTICLES

Interview, F+F Schule für Kunst und Design, 2021

Landbote, 2016



Translucid, KulturSchmitte Zell, 2016

In der Ausstellung zusammen mit dem Künstler Thomas Widmer zeigt Britta Liv Müller ihre Arbeiten methamorphidae mollusca und birthcloud. Sie lotet dabei die Möglichkeiten und Grenzen alltäglicher Materialien aus. Es entstehen Körper, die das Ausgangsmaterial auf eine neue Art wahrnehmbar machen. Die fragilen, lichtdurchlässigen Objekte wecken Erinnerungen und eröffnen Raum für Assoziationen. Lebendigkeit und Vergänglichkeit sind in ihrem Schaffen stets gegenwärtig.

‚Erst bei genauem Hinschauen erkennt man das Material. Es ist Wachs und nicht Plastik. Britta Liv Müller arbeitet seit drei Jahren mit diesem leicht formbaren Material, das bei hoher Temperatur zu schmelzen droht. Das schreckt die Künstlerin nicht. Ihre virtuos geformten Gebilde erinnern an Korallen und Waben, die sie auf niedrigen Sockeln oder schwebend von der Decke präsentiert. Erstaunlich daran ist die Präzision der Formen. Scheinbar mühelos faltet sie die Wachsfolien zu komplexen wabenartigen Strukturen. In den Höhlen spielen Licht und Schatten, und wenn zusätzlich eine Lichtquelle integriert ist, beginnt das Material hell zu strahlen...’ (Adrian Mebold, Der Landbote, 28.6.2016)




Der Rest von Züriwest, Förrlibuckstrasse 185 Zürich, 2013

An der Vor-Abriss-Ausstellung der ehemaligen Seifenfabrik an der Förrlibuckstrasse 185 zeigt Britta Liv Müller im Rahmen des Künstlerinnenkollektivs ABeR eine Rauminstallation, die die Gegebenheiten des Raumes und die Thematik der Vergänglichkeit in Szene setzt. Die skurrilen transluziden Formen aus Nylon und Draht werfen mystische Schatten auf die kahle Wand und die wie Rauchsäulen aufsteigenden Formen werden von den umgebenden Spiegelwänden vervielfacht. Den nackten Körpern scheint ein letzter Atemhauch zu entweichen bevor sie sich verflüchtigen.

At the pre-demolition exhibition of the former Soap factory on Förrlibuckstrasse 185, Britta Liv Müller presents a space installation in the framework of the Artists Collective, which sets the scene for the conditions of space and the subject of transience. The bizarre translucid forms of nylon and wire cast mystical shadows onto the bare wall and the seemingly rising pillars of smoke are multiplied by the surrounding mirror walls. The naked bodies seem to escape their last breath before they evaporate. (English: Ryan Metzer)

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